You are here

Feed aggregator

Décès de Miguel Masaisai : une délégation congolaise à Brazzaville pour suivre l’enquête et préparer le rapatriement

Radio Okapi / RD Congo - Tue, 22/09/2026 - 09:13


Une délégation de la République démocratique du Congo séjourne depuis lundi 21 septembre 2026 à Brazzaville, en République du Congo, pour suivre les démarches liées au décès de Miguel Masaisai et préparer le rapatriement de sa dépouille en RDC.

Categories: Afrique

Solarpflicht 2026: Was Eigentümer jetzt wissen müssen

The European Political Newspaper - Tue, 22/09/2026 - 09:00

Acht Bundesländer haben eine Solarpflicht für private Wohngebäude beschlossen, acht haben es bis heute nicht getan. Genau diese Zerfaserung endet gerade. Deutschland muss die novellierte EU-Gebäuderichtlinie bis zum 29. Mai 2026 in nationales Recht überführen, und damit bekommt die Solarpflicht 2026 zum ersten Mal einen gemeinsamen Rahmen. Wer neu baut, saniert oder vermietet, sollte die Fristen kennen, bevor der Dachdecker sein Angebot schreibt.

Was Solarpflicht im Baurecht bedeutet

Solarpflicht bedeutet: Auf einer geeigneten Dachfläche muss eine Photovoltaikanlage installiert werden, sobald ein bestimmter Anlass eintritt. Dieser Anlass ist fast immer der Neubau oder eine grundlegende Dachsanierung, nicht der bloße Besitz einer Immobilie. Niemand ist verpflichtet, ein intaktes Dach abzudecken, nur weil eine gesetzliche Regelung existiert.

Die Vorgabe zielt auf die Nutzung erneuerbarer Energien am Gebäude selbst. Deshalb reicht in mehreren Bauordnungen alternativ eine solarthermische Anlage, und deshalb wird nie das gesamte Dach verlangt, sondern ein Anteil der geeigneten Dachfläche.

Das Problem: viele Fristen, kein klarer Fahrplan

Fragen Sie drei Eigentümer, ab wann sie eine PV-Anlage installieren müssen, bekommen Sie vier Antworten. Das liegt an der Rechtslage. Die Vorgaben stammen aus zwei Ebenen: den Bauordnungen der Länder und der europäischen Gebäuderichtlinie. Beide Regelwerke greifen an unterschiedlichen Punkten, arbeiten mit unterschiedlichen Schwellenwerten und starten zu unterschiedlichen Terminen.

Dazu kommt ein Zeitproblem. Bis Ende 2026 sollen neue öffentliche Gebäude und neue Nichtwohngebäude ab 250 Quadratmetern Nutzfläche eine Photovoltaikanlage tragen. Für bestehende landeseigene Gebäude läuft die Umstellung gestaffelt bis 2030. Wer in dieser Zeit neu baut, entscheidet über Dachaufbau, Statik und Elektrik, bevor der Gesetzgeber jedes Detail geklärt hat.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Betrieb plant 2026 eine Halle mit 900 Quadratmetern Dachfläche. Ob die Solarpflicht greift, hängt am Bundesland, an der Nutzfläche und daran, ob die Baugenehmigung vor oder nach der nationalen Umsetzung erteilt wird. Diese drei Variablen entscheiden über eine fünfstellige Investition.

Warum die EU beim Thema Solarpflicht Druck macht

Der Antrieb hinter der Regelung ist nüchtern: Gebäude verursachen rund 40 Prozent des Energieverbrauchs in der EU. Ohne Solarstrom auf den Dächern sind die Klimaziele für 2030 rechnerisch nicht zu halten. Die Richtlinie (EU) 2024/1275, kurz EPBD, macht aus einer Empfehlung deshalb eine Pflicht. Die Europäische Kommission nennt als allgemeine Umsetzungsfrist den 29. Mai 2026 für alle Mitgliedstaaten.

Der zweite Treiber ist die Versorgungssicherheit. Nach den Preissprüngen der vergangenen Jahre gilt Strom vom eigenen Dach als Puffer gegen volatile Märkte. Die Ursachen der europäischen Energiekrise wirken bis heute in die Gesetzgebung hinein.

An der Richtlinie hängt außerdem mehr als die Solarpflicht für Neubauten. Ab 2030 gilt der Nullemissionsgebäude-Standard für alle Neubauten, öffentliche Neubauten sind bereits ab 2028 dran. Die Pflicht zur Solaranlage ist damit kein Einzelthema, sondern der sichtbarste Teil eines größeren Umbaus.

Wer ab wann betroffen ist: die Fristen im Überblick

Die EPBD arbeitet mit einer Kaskade. Sie beginnt bei öffentlichen und gewerblich genutzten Gebäuden und endet bei privaten Wohngebäuden.

Gebäudetyp Frist Neue öffentliche Gebäude und neue Nichtwohngebäude ab 250 m² bis 31.12.2026 Bestehende öffentliche Gebäude über 2.000 m² bis 31.12.2027 Bestehende öffentliche Gebäude über 750 m² bis 31.12.2028 Bestehende öffentliche Gebäude über 250 m² bis 31.12.2030 Neu gebaute Wohngebäude spätestens 2029 Die Fristenkaskade der EPBD im Überblick: von neuen Nichtwohngebäuden 2026 bis zu bestehenden öffentlichen Gebäuden über 250 Quadratmeter im Jahr 2030.

Drei Punkte gehen in der Diskussion um die Fristen regelmäßig unter:

  • Neue Parkplätze und Stellplätze zählen mit. Überdachte Parkplätze fallen in mehreren Landesregelungen ebenfalls unter die Pflicht, nicht nur das Hauptdach des Gebäudes.
  • Die Anlage muss abgesichert sein, nicht nur montiert. Sturm, Blitzschlag, Diebstahl und Ertragsausfall sind reale Risiken, und dafür braucht es in vielen Fällen eien Solarversicherung, weil die Wohngebäudepolice nur einen Teil der Schäden trägt.
  • Bestandsschutz ist keine Dauerlösung. Wer die Dachhaut grundlegend erneuert, verliert ihn in vielen Ländern sofort.
Solarpflicht nach Bundesland: wo sie bereits gilt

Bis die bundesweite Solarpflicht steht, bleibt das Landesrecht maßgeblich. Aktuell gibt es in acht Bundesländern keine gesetzliche Pflicht für private Wohngebäude: Brandenburg, Hessen, Saarland, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In den übrigen Ländern gelten teils deutlich strengere Vorgaben.

Bundesland Was gilt Baden-Württemberg Nichtwohngebäude seit Januar 2022, Wohngebäude seit Mai 2022, Dachsanierung seit Januar 2023 Bayern Neubau von Nichtwohngebäuden verpflichtend, Wohngebäude als Soll-Vorschrift Berlin Neubau und grundlegende Dachsanierung, mindestens 30 Prozent der Dachfläche Bremen Neubau und Dachsanierung, hohe Mindestbelegung der Dachfläche Hamburg Neubau seit 2023, Bestandsgebäude bei kompletter Dacherneuerung seit 2024 Niedersachsen Nichtwohngebäude und Parkplätze, Wohngebäude als Soll-Vorschrift der Niedersächsischen Bauordnung Nordrhein-Westfalen Neue Nichtwohngebäude seit Januar 2024, Neubau von Wohngebäuden seit Januar 2025, Dachhauterneuerung im Bestand seit Januar 2026 Rheinland-Pfalz Nichtwohngebäude und neue Parkplätze ab 50 Stellplätzen

In Niedersachsen und Bayern greift die Pflicht für Wohngebäude also schwächer als in Berlin, Bremen oder Hamburg. Eine belastbare Übersicht über alle sechzehn Länder samt Rechtsgrundlagen führt das Gebäudeforum klimaneutral der dena zu Regelungen und Normen für Photovoltaik. Wer Immobilien über Landesgrenzen hinweg besitzt, kommt an dieser Prüfung nicht vorbei.

Ausnahmen: wann die Pflicht nicht greift

Kein Land verlangt eine Solaranlage um jeden Preis. Zwei Begriffe tauchen in fast jeder Bauordnung auf: technische Unmöglichkeit und wirtschaftliche Unzumutbarkeit. Ob eine Anlage technisch und wirtschaftlich vertretbar ist, entscheidet am Ende die Bauaufsicht.

Typische Fälle, in denen die Solarpflicht entfällt:

  • denkmalgeschützte Gebäude und Anlagen in geschützten Ensembles
  • starke Verschattung durch Nachbarbebauung oder Bewuchs
  • Dächer aus Glas, Reet, Stroh oder Holz, die keine Modullast tragen
  • eine Dachstatik, die für die Zusatzlast nicht ausgelegt ist
  • Kollisionen mit anderen öffentlich-rechtlichen Pflichten, etwa dem Brandschutz
  • eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, die über zwanzig Jahre negativ bleibt

In den meisten Ländern genügt es alternativ, eine solarthermische Anlage zu installieren oder das Dach zu verpachten. Die Befreiung fällt allerdings nicht vom Himmel. Sie muss beantragt und belegt werden, meist mit einem Gutachten. Ein formloser Hinweis auf ein ungünstiges Dach genügt der Behörde nicht.

Was die Anlage kostet und welche Förderung bleibt

Für ein Einfamilienhaus mit 8 bis 10 Kilowatt Peak liegen die Angebote 2026 üblicherweise zwischen 10.000 und 18.000 Euro. Ein Batteriespeicher schlägt zusätzlich mit rund 500 bis 900 Euro je Kilowattstunde zu Buche. Die Spanne ist groß, weil Dachform, Zugänglichkeit und Zählerschrank ins Gewicht fallen. Holen Sie drei Angebote ein und vergleichen Sie den Preis je Kilowatt Peak, nicht die Endsumme.

Auf der Förderseite hat sich das Bild verschoben. Der Nullsteuersatz auf Lieferung und Installation einer PV-Anlage für Wohngebäude gilt weiter. Die Einspeisevergütung dagegen sinkt halbjährlich und liegt für kleine Anlagen inzwischen unter 8 Cent je Kilowattstunde. Rechnen lohnt sich deshalb vor allem über den Eigenverbrauch. Wie sich eine Anlage darüber hinaus wirtschaftlich nutzen lässt, zeigt der Überblick dazu, wie man mit Solarenergie Geld verdienen kann.

Dazu kommen regionale Programme. Viele Kommunen fördern Speicher, Wallboxen oder die Kombination aus beidem. Diese Töpfe sind gedeckelt und im Frühjahr oft schneller leer als gedacht.

Praxis: fünf Schritte vor der Installation Vor der Montage stehen Statik, Netzanmeldung und Versicherung. Erst danach kommt das Gerüst.
  1. Dachstatik prüfen lassen. Module und Unterkonstruktion bringen je Quadratmeter etwa 15 bis 25 Kilogramm auf das Dach. Bei Gebäuden, die vor 1990 gebaut wurden, klärt das ein Statiker in wenigen Stunden.
  2. Geeignete Dachfläche ermitteln. Süd ist ideal, Ost-West liefert einen gleichmäßigeren Tagesverlauf. Gauben, Kamine und Dachfenster reduzieren die nutzbare Dachfläche mehr, als der Plan vermuten lässt.
  3. Netzanschluss frühzeitig anmelden. Der Netzbetreiber muss die Anlage vor Inbetriebnahme freigeben. Bei größeren Anlagen kommen Vorgaben zur Steuerbarkeit hinzu, wie sie die regulatorischen Entwicklungen zu Leistungsreglern auf EU-Ebene beschreiben.
  4. Im Marktstammdatenregister eintragen. Die Registrierung bei der Bundesnetzagentur ist innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme Pflicht. Wer sie versäumt, riskiert den Verlust der Vergütung.
  5. Versicherungsschutz anpassen. Melden Sie die fertig installierte Anlage der Gebäudeversicherung und klären Sie schriftlich, welche Schäden sie trägt.

Ein Hinweis für Vermieter: Wird der Strom an Mieter geliefert, entsteht ein eigenes Vertragsverhältnis mit Melde- und Abrechnungspflichten. Das gehört vor den Kauf, nicht danach.

Häufige Fragen zur Solarpflicht 2026 Gilt die Solarpflicht auch für bestehende Wohngebäude?

Nur bei einer grundlegenden Dachsanierung. Wird die komplette Dachhaut erneuert, greift in NRW, Hamburg und Baden-Württemberg die Pflicht zur Photovoltaikanlage. Eine Reparatur einzelner Ziegel löst sie nicht aus.

Was passiert, wenn ich die Solarpflicht ignoriere?

Die Länder behandeln den Verstoß als Ordnungswidrigkeit. Bußgelder bis in den fünfstelligen Bereich sind möglich. In der Praxis wichtiger ist die Baugenehmigung: Ohne Nachweis der Pflichterfüllung wird sie bei betroffenen Vorhaben nicht erteilt.

Muss es Photovoltaik sein oder geht auch Solarthermie?

Mehrere Bauordnungen lassen eine solarthermische Anlage als Ersatz zu, meist anteilig auf der geeigneten Dachfläche. Wer künftig ohnehin die Heizung tauscht, sollte beides zusammen denken. Der Beitrag zu nachhaltigen Heizsystemen in Planung und Umsetzung ordnet die Kombination ein.

Wie viel Dachfläche muss belegt werden?

Das hängt vom Bundesland ab. NRW verlangt mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche, Bremen und Niedersachsen liegen höher. Maßgeblich ist immer die geeignete, nicht die gesamte Dachfläche in Quadratmetern.

Das Wichtigste in Kürze
  • Deutschland muss die EU-Gebäuderichtlinie bis zum 29. Mai 2026 umsetzen. Die Solarpflicht 2026 bekommt damit einen bundesweiten Rahmen.
  • Bis Ende 2026 sind neue öffentliche Gebäude und neue Nichtwohngebäude ab 250 Quadratmetern dran, neu gebaute Wohngebäude spätestens 2029.
  • Acht Bundesländer haben aktuell keine Solarpflicht für private Wohngebäude, in den übrigen gelten unterschiedliche Schwellen.
  • Ausnahmen gibt es bei Denkmalschutz, Verschattung, Statik und wirtschaftlicher Unzumutbarkeit. Beantragt werden müssen sie trotzdem.
  • Prüfen Sie Statik, Netzanmeldung, Marktstammdatenregister und Versicherung, bevor der erste Handwerker anrückt.

Redaktion neurope.eu, Stand September 2026.

Der Beitrag Solarpflicht 2026: Was Eigentümer jetzt wissen müssen erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.

Categories: European Union

La VSV demande une enquête indépendante après la mort d’un manifestant de la C64 à Kinshasa

Radio Okapi / RD Congo - Tue, 22/09/2026 - 08:52

L’organisation de défense des droits de l’homme La Voix des sans voix (VSV) demande l’ouverture d’une enquête indépendante après les violences survenues en marge des manifestations de la coalition C64, le 15 septembre à Kinshasa.

Categories: Afrique

Többesélyes kiúttalanság

Kolozsvári Rádió (Románia/Erdély) - Tue, 22/09/2026 - 08:32

Sakkjáték, vagy annál bonyolultabb belpolitikai válságunk újabb fejezete, amely azért sok régi elemet tartalmaz. Talán túlontúl sokat. Cseke Péterrel leltároztunk a Tetőteraszon. Házigazda: Rostás-Péter István

Articolul Többesélyes kiúttalanság apare prima dată în Kolozsvári Rádió Románia.

Marche de l’UDPS à Kinshasa : Daniel Bumba appelle au respect de l’itinéraire et au caractère pacifique de la manifestation

Radio Okapi / RD Congo - Tue, 22/09/2026 - 08:30

Le gouverneur de Kinshasa, Daniel Bumba Lubaki, a appelé les organisateurs de la marche de l’UDPS/Tshisekedi, prévue ce mardi 22 septembre 2026 dans la capitale, à respecter l’itinéraire retenu et à veiller au caractère pacifique de la manifestation.

Categories: Afrique

Gronde sociale, défiance, vote de la jeunesse: les grands enjeux des élections législatives au Maroc

RFI /Afrique - Tue, 22/09/2026 - 08:03
Vingt-sept partis politiques vont se disputer les 395 sièges qui garnissent le Parlement marocain, mercredi 23 septembre. Lors des dernières élections, en 2021, une coalition composée du Rassemblement national des indépendants (RNI), du Parti authenticité et modernité (PAM) et de l’Istiqlal, parti royaliste, avait formé une majorité et porté Aziz Akhannouch au poste de Premier ministre. Cinq ans plus tard, le contexte social et économique a fragilisé les partis politiques qui ont tenté de renouer la confiance avec les Marocains en abordant leurs préoccupations.
Categories: Afrique

The Luxurious Mansion Where Former Malaysian PM Najib Will Serve His House Arrest

TheDiplomat - Tue, 22/09/2026 - 07:24
As the scion of a prominent political family, Najib Razak inherited both a powerful political legacy and a taste for the finer things in life.

Le Potentiel : « Loi sur le référendum en RDC : l’Union Sacrée pour la Nation avance, la C64 peine à faire front, Kabila et Katumbi en retrait »

Radio Okapi / RD Congo - Tue, 22/09/2026 - 07:20



Ce mardi matin, les journaux parus dans la capitale congolaise et les médias en ligne commentent l’actualité politique, notamment les travaux de la session parlementaire de septembre et les arbitrages autour de la proposition de loi sur le référendum.

Le Potentiel : « Loi sur le référendum en RDC : l’Union Sacrée pour la Nation avance, la C64 peine à faire front, Kabila et Katumbi en retrait ». 

Categories: Afrique

POGOs and Online Scams, From the Philippines to Myanmar

TheDiplomat - Tue, 22/09/2026 - 07:06
A conversation with award-winning Filipina journalist Eunice Barbara Novio.

Cambodia’s Online Scamming Crackdown Stops at the Top

TheDiplomat - Tue, 22/09/2026 - 06:54
This week's international anti-scam conference is an attempt to distract global attention from Phnom Penh's abetment of criminality on an industrial scale.

Reciprocal Trade Deal With the US Close to Completion, Vietnamese Media Reports

TheDiplomat - Tue, 22/09/2026 - 06:44
Hanoi's top leader To Lam met yesterday with U.S. Trade Representative Ambassador Jamieson Greer in New York, where he is set to attend the U.N. General Assembly.

Allemagne: la colère des salariés de l'industrie automobile face aux plans de restructuration

RFI (Europe) - Tue, 22/09/2026 - 06:42
En Allemagne, après les élections désastreuses pour le parti du chancelier Merz, celui-ci a promis de maintenir le cap de ses réformes pour relancer une économie en pleine stagnation. Et le syndicat du secteur, IG Metall, s'est mobilisé, lundi 21 septembre, contre les plans de restructuration dans l’industrie automobile. Une journée d'action nationale pour défendre les emplois et les sites de production, à la veille d'importantes négociations tarifaires dans la métallurgie. Cent mille salariés étaient appelés à se mobiliser, notamment dans le Bade-Wurtemberg.
Categories: Union européenne

Africa Has the Technology to Achieve Food Security—Now It Needs Coordinated Deployment

Africa - INTER PRESS SERVICE - Tue, 22/09/2026 - 06:05

Solar energy panels installed in a dry rural landscape powering agricultural irrigation infrastructure alongside a traditional windmill. Credit: Katja Forster/iStock

By Debisi Araba
KIGALI, Rwanda, Sep 22 2026 (IPS)

Africa is emerging as the world’s fastest-growing technology market, with its innovation ecosystem attracting increasing global investment. The European Investment Bank’s recent €40 million commitment to the sector underscores this growing confidence.

However, this surge in technological innovation has yet to address some of the continent’s most persistent challenges – hunger, food insecurity, and poverty. Agricultural productivity still depends more on land expansion than on innovation and efficiency gains. The recently concluded Africa Food Systems Forum in Kigali focused on investing in Africa’s agrifood systems, exploring policy interventions to attract investment, boost productivity, build resilience to multidimensional shocks, and improve livelihoods. Discussions at the 9th Africa Agriculture Science Week in Abuja reinforced a clear message: Africa must invest far more in agricultural innovation systems and capabilities.

The continent’s population is projected to reach nearly 2.5 billion by 2050, thereby accounting for a quarter of the world’s population. Rapid urbanization and changing diets are accelerating food demand, creating significant opportunities for market expansion. However, climate shocks and slow-growing productivity have stalled progress toward food security.

The productivity gap is not rooted in a lack of promising technologies. Rather, it reflects limited adoption, weak complementary investments, and high transaction costs that constrain farmers and markets alike. Accelerating progress toward ending hunger and eradicating poverty in Africa will therefore require a coordinated bundle of technical, institutional, and socio-political innovations, designed not only to raise yields but also to strengthen the systems that enable productivity gains to take hold and endure.

Shaping Africa’s Technological Transformation: The Policy Landscape

Africa already possesses sound policy frameworks designed to promote technology-driven transformation. Agenda 2063, the continent’s blueprint for sustainable and inclusive socio-economic development, places technology at the center of Africa’s long-term trajectory.

Similarly, the Digital Transformation Strategy for Africa sets out a continental framework to harness digital technologies for inclusive growth, job creation, poverty reduction, and the narrowing of digital divides, while safeguarding Africa’s ownership of its digital future.

Together with the recently adopted Kampala Declaration, these frameworks lay important foundations for technological acceleration.

How, then, can Africa make the technological leap? The answer lies not in a proliferation of new pilot projects, but in the systematic deployment and scaling of existing technologies, backed by coordinated action across institutions and sectors.

The “technology frontier” is therefore not a single breakthrough, but the integration of biological, digital, engineering, ecological, and institutional innovations within a supportive political economy that enables scale, equity, and resilience.

Scaling Technological Interventions for Africa’s Agrifood System Transformation

Across the continent, the building blocks of technological advancements are already visible. From climate-resilient seeds and precision irrigation to AI-enabled advisory platforms and digital marketplaces, many of the tools needed to raise productivity and strengthen food security are already being deployed.

For example, in Mali and Senegal, AI-enabled geospatial tools are improving yield forecasting, helping farmers plan further ahead. Meanwhile, digital advisory platforms in Kenya are improving decision-making and market access, helping farmers increase productivity and sell their produce. Advances in gene-edited crops, such as drought-tolerant and pest-resistant crops, are narrowing yield gaps and strengthening resilience in countries like Nigeria, where improved maize and cowpea varieties are already delivering measurable productivity gains.

The challenge is coordination and scale. The 17th edition of the Annual Trends and Outlook Report underscores this point, calling for deliberate, system-wide interventions to expand the application of existing and emerging technologies and ensure their widespread, efficient use.

Africa’s Path to Technology Leadership

Against the backdrop of a rapidly expanding portfolio of complementary tools, Africa is well-positioned to translate its technological potential into system-wide performance. Realizing that ambition, however, will require coordination across five key areas.

First, Africa must invest in its innovation ecosystems. Frontier technologies cannot scale without strong science institutions, stable R&D financing, and coherent regulatory systems. Scaling new technologies demands long-term public investment and regional collaboration, not episodic pilot projects.

Second, technological dissemination must become inclusive and structured. Technologies spread fastest when embedded within trusted networks. Digitally enabled producer organizations, strengthened extension systems, and service-market models for mechanization and irrigation can aggregate demand, lower transaction costs, and ensure that marginalized groups and small-scale farmers are not excluded from the benefits of innovation.

Third, digital and climate intelligence infrastructure must expand. Precision agriculture, digital twins, and AI forecasting depend on reliable geospatial data, weather networks, compatible data standards, and rural connectivity. In this data-powered era, digital public infrastructure will become as essential to agriculture as roads and irrigation canals.

Fourth, climate adaptation and resilience must be mainstreamed into technological agendas. Drought-tolerant crops, solar-powered irrigation, water-efficient production systems, low-emission livestock practices, and circular bio-based innovations are not optional enhancements but prerequisites for resilient growth across the continent as it battles the harshest impacts of climate change.

Finally, governance and accountability must keep pace with innovation. An estimated US$77 billion in annual financing will be needed for transforming Africa’s agrifood systems by 2030. Coordinated public–private partnerships, harmonized regulatory frameworks, and transparent monitoring systems will be key to mobilizing private capital, boosting productivity, scaling innovation, and sustaining reforms – while placing farmers at the center of Africa’s agrifood transformation.

With its vast arable land, youthful workforce, and expanding digital capacity, Africa is uniquely positioned to pioneer climate-smart, resource-efficient agricultural models. The continent does not need another wave of breakthrough inventions to transform its food systems; what it requires is a decisive shift from fragmented adoption to system-wide modernization. The challenge is no longer to experiment at the margins, but to redesign the system at scale.

Debisi Araba is Managing Director, AKADEMIYA2063

IPS UN Bureau

 

 

 

 

Categories: Africa

Family Law Reforms Are Needed to Advance Gender Equality

Africa - INTER PRESS SERVICE - Tue, 22/09/2026 - 06:01

Julia Braunmiller, Senior Private Sector Development Specialist with the World Bank Group’s Women, Business and the Law, and Antonia Kirkland, Director of Legal Equality and UN Liaison at Equality Now, discuss the importance of family law reform during the UNGA side event, The Gender Equality Dividend: Investing in Women’s Economic Prosperity Through Family Law Reform. Credit: IPS/Oritro Karim

By Oritro Karim
UNITED NATIONS, Sep 22 2026 (IPS)

On September 16, at the lead-up to the 81st UN General Assembly, Equality in Family Law (GCEFL), Equality Now, TrustLaw, and the World Bank Group convened in New York City for the event titled The Gender Equality Dividend: Investing in Women’s Economic Prosperity Through Family Law Reform. Hosted by APCO, the event introduced new data on barriers to family law reform and highlighted strategies to help the international community maximize women’s economic participation.

Bringing together experts in legal reform and economic development, the event marked the launch of a landmark joint brief by the World Bank Group and Equality Now, titled Unlocking Women’s Economic Rights through Family Law Reform: Lessons from Case Studies across Five Regions. Drawing upon data collected from Chile, Kenya, Malaysia, Morocco, and Nepal, the brief examines the legal, social, and economic barriers that hinder gender equality, economic growth, and sustainable development.

Targeting the reform of 20 discriminatory laws by 2030, the report highlights the persistent and widespread disparities that women around the world continue to face in marriage, divorce, inheritance, and household decision-making. At the event, Antonia Kirkland, Director of Legal Equality and UN Liaison at Equality Now, stressed that no country has achieved full legal equality for women in terms of economic autonomy and social freedoms.

Additional data from the World Bank Group’s Women, Business, and the Law 2026 project reveals that 22 economies still lack laws granting women equal rights to immovable property, while 43 economies continue to deny women equal inheritance rights. Furthermore, women are estimated to be 33 percent less likely than men to participate in the formal labor market.

Over the past 50 years, family law reform has enabled more than 600 million women to access better economic opportunities, while approximately 118 countries have enacted laws that allow women improved access to employment. However, progress has stalled in recent decades, largely because family law reform is rarely treated as an interconnected policy, cultural, and economic issue.

Removing systemic discriminatory barriers against women yields immense social, financial, and developmental benefits. Granting women control over economic and financial resources can significantly strengthen their household bargaining power, foster greater individual autonomy, and considerably expand their access to formal employment.

Julia Braunmiller, Senior Private Sector Development Specialist with Women, Business and the Law, informed reporters at the briefing that if women had equal access to employment, global GDP could increase by up to 20 percent. Figures from UN Women’s Gender Snapshot 2026 report show that not a single indicator on the Sustainable Development Goal for gender equality (SDG 5) is on track to be met by 2030.

“Family law is economic policy. It is not something private,” Braunmiller said. “Marriage, divorce, and inheritance; these are the rules that can change who can work, who can own property, who can make financial decisions, who can earn and spend money. When rights are restricted, we are limiting the productive potential of half our societies. Family law is an overlooked driver of growth, productivity, and economic resilience.”

When women have equal access to formal employment, they are able to achieve significantly greater influence in decision-making, household affairs, and the ability to support themselves, separate from their husbands. In Nepal, landmark legal reforms have enabled widows to access marital assets and property, allowing families to stay afloat during periods of economic hardship.

“Many women, particularly in rural areas, who have lost their husbands or are divorced are in financially precarious situations. Obtaining a share of marital property enables them to invest in income-generating opportunities, educate their children, and even obtain further education themselves to better their lives,” said Gyanu BC, a Nepali women’s rights advocate.

Furthermore, improved family laws could significantly accelerate national productivity, strengthen social security systems, and benefit all household members. Control over family resources, such as access to credit, inheritance, and immovable property, is directly linked with household wellbeing.

Amy Hutchinson, Chief Development Officer of Equality Now, noted that working women invest roughly 90 percent of their incomes in their families, which has “profound” impacts on child nutrition, development, and education. National economies could also save significant aid dollars in social services and programs addressing and preventing gender-based violence by investing in family law reform. According to Hutchinson, women who lack access to formal employment are “infinitely” more vulnerable to violence and exploitation.

“This is not charity, this is an investment that is not just in women and girls, but in sustainable development and economic prosperity for all,” said Hutchinson. “It’s an investment in families, communities, and our global economies…this is an opportunity to invest in ground-floor systemic solutions that scale, not just mitigating the symptoms in perpetuity. Unfortunately, gender equality has become very polarizing and political.”

All of the speakers at the event emphasized that continued support from the international community in establishing legal equality is a crucial first step in closing persistent gender gaps, underscoring the global benefits in driving sustainable growth, preventing gender-based violence, and strengthening community resilience to economic shocks. GCEFL, Equality Now, TrustLaw, and the World Bank Group continue to work alongside national governments to close these gaps and secure a safe and equitable future for all.

IPS UN Bureau Report

 

 

 

 

Categories: Africa

Mauritius/United Kingdom : Maldives funds lobbying effort to disrupt UK's draft Diego Garcia deal

Intelligence Online - Tue, 22/09/2026 - 06:00
Seeing an opportunity in the appointment of new officials and ministers in Westminster, the Indian Ocean archipelago state of Maldives hired a public affairs firm this month to argue its long-held claim to the Chagos islands. Woodrow Communications, founded by former [...]
Categories: Defence`s Feeds

Pakistan/Saudi Arabia/Turkey : Mecca defence pact takes economic turn

Intelligence Online - Tue, 22/09/2026 - 06:00
Pakistani Finance Minister Muhammad Aurangzeb went all out to welcome representatives of private Saudi conglomerate Asyad, headed by Omar al-Sayed, [...]
Categories: Defence`s Feeds

France : Tracfin and DGSE veteran exec struck off and investigated for alleged security breach

Intelligence Online - Tue, 22/09/2026 - 06:00
A manager at the French finance ministry's anti-money laundering unit Tracfin, who was the deputy head of the technical department [...]
Categories: Defence`s Feeds

China/Indonesia/Russia : Defence procurement: Subianto drifts towards Beijing and Moscow

Intelligence Online - Tue, 22/09/2026 - 06:00
There was more to Indonesian Defence Minister Sjafrie Sjamsoeddin's trip to Beijing on 16 September than attending the Beijing Xiangshan [...]
Categories: Defence`s Feeds

United States : US intelligence stays mum on foreign threats as midterms loom

Intelligence Online - Tue, 22/09/2026 - 06:00
With 42 days to go until midterm elections, the US intelligence community is keeping remarkably quiet about potential threats to [...]
Categories: Defence`s Feeds

Pages