You are here

France

DRC Gold Mining SA autorisée à acheter l'or congolais et le revendre à la BCC

Radio Okapi / RD Congo - Mon, 23/02/2026 - 06:31


Le gouverneur de la Banque centrale du Congo (BCC), André Wameso, a signé, vendredi 20 février à Kinshasa, un contrat stratégique avec avec l’entreprise DRC Gold Mining SA pour renforcer la constitution de réserves de la RDC en or monétaire. 

Categories: Afrique, France

La ville de Beni accueille le Forum sur les causes et conséquences de la rébellion des ADF

Radio Okapi / RD Congo - Mon, 23/02/2026 - 06:25


Le Forum sur les causes et conséquences du phénomène ADF ouvre ses portes ce lundi 23 février à Beni, chef-lieu provisoire du Nord-Kivu.

Categories: Afrique, France

Laura von Daniels, Stiftung Wissenschaft und Politik, mit einer Analyse zur US-Zollpolitik

SWP - Sat, 21/02/2026 - 13:00
Zurückhaltende Reaktionen nach US-Gerichtsurteil zu Zöllen

Expertin sieht für EU "Chance in der Situation"

SWP - Sat, 21/02/2026 - 12:55
Welche Auswirkungen hat das Zoll-Urteil in den USA auf Europa? Expertin von Daniels sieht in möglichen Neuverhandlungen eine Chance für die EU - unter bestimmten Bedingungen.

Sham Elections amid the War in Myanmar

SWP - Fri, 20/02/2026 - 14:51

Five years after the bloody military coup and amid a civil war, elections have taken place in Myanmar. They were neither free nor fair, nor was any attempt made to keep up an appearance of even minimum democratic standards. From the outset, the main purpose of the elections was not political participation but an authoritarian-led tran­sition from military rule to a “civilian” government. The country’s new executive is intended to appear legitimate both nationally and internationally (on account of the ballot) and at the same time consolidate the military’s dominance. For its part, Myan­mar’s military leadership claims the elections mark a “new beginning” to restore political stability in the country and break its international isolation. The reference here is, among others, to the European Union (EU) and its member states, which have imposed sanctions against Myanmar. However, they should not believe the myth of a “civilian” elected government and a “return” to constitutional order; and, accordingly, they should not seek to normalise relations with Myanmar for the time being.

Migration im Algorithmus

SWP - Fri, 20/02/2026 - 13:09

Digitale und auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Systeme prägen mittlerweile alle Phasen internationaler Migration – von der Vorauswahl von Anträgen und Profi­len über das Grenzmanagement bis zur Integration von Migrant:innen. Staaten, inter­nationale Organisationen und private Anbieter setzen digitale Plattformen, biometrische Systeme und algorithmische Verfahren ein, um Migration gezielter zu steuern. Zugleich nutzen auch Migrant:innen selbst digitale Tools, um Informationen zu erhal­ten, Entscheidungen vorzubereiten und Zugang zu Arbeit oder Unterstützung zu fin­den. Diese Entwicklung verändert Migration nicht nur operativ, sondern auch struk­turell: Sie fördert neue Formen digitaler Arbeitsmobilität, verschiebt Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse und bindet Migration in eine globale Datenökonomie ein. Für Deutschland und die EU stellt sich die Frage, wie Digitalisierung und KI migra­tions-, außen- und entwicklungspolitisch so gestaltet werden können, dass sie Effi­zienzgewinne in Verwaltung und Verfahren ermöglichen, ohne Datenschutz, Gleich­behandlung und menschenrechtliche Standards zu unterminieren.

Highlights - Workshop - The Global Europe Instrument: What Future for Human Rights and Democracy? - Subcommittee on Human Rights

As the EU prepares to redefine its external financing instrument for the next Multiannual Financial Framework, the Commission’s proposal for a new Global Europe Instrument marks a key political moment. This workshop will assess how this instrument reflects, and potentially reshapes, the EU’s commitment to promoting democracy, accountability, and human rights, and how the European Parliament can ensure these principles remain central pillars of the EU’s global engagement.
For more info go to Workshops page
Source : © European Union, 2026 - EP

Ankaras kritischer Blick auf das EU‑Freihandelsabkommen mit Indien

SWP - Thu, 19/02/2026 - 13:36

Dreißig Jahre nach Gründung der Zollunion mit der Europäischen Union (EU) sieht Ankara durch die Freihandelsabkommen der EU mit Drittstaaten, zuletzt mit Indien, wachsende wirtschaftliche Risiken. Während die Verhandlungen zum EU-Indien-Freihandels­abkommen Ende Januar abgeschlossen wurden und nun ebenfalls die Sicher­heits­kooperation zwischen der EU und Indien ausgeweitet werden soll, bleibt Ankara außen vor. Aus Sicht der Türkei könnte das Abkommen zudem ihr Gewicht im strate­gischen Kalkül der EU schwächen. Mit Nachdruck fordert Ankara daher die Modernisierung der Zollunion. Denn nicht auszuschließen ist, dass sich die struk­turellen Asymmetrien in der Zollunion zu seinen Lasten weiter verfestigen: Markt­integration ohne politische Mitgestaltung kann eine dauerhafte Benachteiligung der Türkei bedeuten und belastet ihre Beziehungen zur EU. Mit Inkrafttreten des Frei­handels­abkommens werden indische Produkte leichter auf den tür­kischen Markt gelangen, türkische Produkte aber nicht nach Indien. Aufgrund geo­politischer Diver­genzen mit Indien bestehen aus türkischer Perspektive überdies Risiken für eigene regionale Interessen. Brüssel und Berlin könnten diese Konstellation nutzen, um die Koopera­tion mit Ankara auf eine tragfähige institutionelle Grundlage zu stellen.

Alerte enlèvement

LeParisien / Politique - Thu, 19/02/2026 - 09:30
Categories: Europäische Union, France

Pages