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Concert : Nemanja Radulovic

Courrier des Balkans - Mon, 15/06/2020 - 19:30

BAÏKA Rimsky-Korsakov, Sedlar, Tchaïkovski
La vie du jeune violoniste franco-serbe Nemanja Radulovic, est déjà en soi un voyage. Il grandit en Serbie, commence le violon à l'âge de sept ans, et au moment où les nuages de la guerre civile s'amoncellent dans les années 1990, l'enfant prodige quitte son pays natal pour participer à des concours aux quatre coins de l'Europe. A l'adolescence, sa famille s'installe à Paris pour qu'il puisse y poursuivre sa formation musicale. Fervent admirateur de Paganini (...)

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À la rencontre des acteurs de la réconciliation. Voyage au Kosovo et en Serbie

Courrier des Balkans - Wed, 29/04/2020 - 23:30

Le Courrier des Balkans vous propose un voyage exceptionnel en Serbie et au Kosovo, en partenariat avec Rivages du Monde, pour comprendre les déchirements d'hier et les défis de demain. Culture, découverte, patrimoine et enjeux géopolitiques seront au cœur de notre périple de 9 jours et 8 nuits, rythmé par des rencontres exclusives avec des chercheurs, des analystes et des acteurs de terrain. À rebours d'une « image noire » trop souvent véhiculée, ce voyage mettra en avant les initiatives de (...)

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Categories: Balkans Occidentaux

Stage de danses et de chants des Balkans

Courrier des Balkans - Sun, 26/04/2020 - 12:04

Plaquette du stage 2020 :
Actualités et contacts sur la page de l'association.

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Exposition : Veličković, Le Grand Style et le Tragique

Courrier des Balkans - Fri, 24/04/2020 - 14:15

Depuis ses expositions à Moscou en 2004, Montréal en 2005 et Toulouse (Les Abattoirs) en 2011, aucune rétrospective importante n'avait été consacrée à Vladimir Veličković, peintre, dessinateur, graveur et sculpteur de réputation internationale.
Jean-Luc Chalumeau, commissaire de l'exposition, réunit pour "Le Grand Style et le Tragique" un ensemble d'une centaine d'oeuvres. Veličković est l'évidence un artiste du paroxysme, un artiste de ce que l'on appelle le Grand Style, au sens où l'entendait Friedrich (...)

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Categories: Balkans Occidentaux

Exposition : Filip Mirazovic

Courrier des Balkans - Sat, 28/03/2020 - 20:00

Né en Serbie en 1977, Filip Mirazovic vit et travaille à Ivry-sur-Seine. Son oeuvre s'appuie sur l'articulation d'un vocabulaire et d'un langage formel issu de la peinture classique qui se mêle à une imagerie de la culture populaire actuelle (cinéma, séries télévisées...) créant une mythologie populaire personnelle. Ses toiles mêlent réalisme classique et expressionnisme.
"Filip Mirazovic crée des failles dans l'ordre d'intérieurs lisses où se renversent les symboles du pouvoir politique et catholique, en (...)

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La Yougoslavie fédérale, un Etat disparu, un pays impossible ?

Courrier des Balkans - Tue, 17/03/2020 - 23:00

Une conférence de Jean-Arnault DERENS ou Laurent GESLIN, Rédacteurs en chef du Courrier des Balkans
Dans le cadre du cycle :
Les pays disparus
Les frontières d'un pays ne sont pas que physiques, elles sont aussi mentales. Que reste-t-il d'un État après qu'il ait disparu ? Trois exemples seront donnés : la République démocratique d'Allemagne, la Yougoslavie fédérale et le Tibet autonome.
Les frontières africaines sont-elles les cicatrices de la colonisation et de la violence des (...)

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Repatriation to Turkey’s “Safe Zone” in Northeast Syria

SWP - Mon, 13/01/2020 - 00:00

Following the US decision to withdraw troops from Northeast Syria and upon sepa­rate agreements with the US and Russia, Ankara established what it calls a safe zone in the area between Tal Abyad and Ras al-Ayn. Even if spanning a smaller territory than envisaged, Turkey aims with its safe zone to impede Kurdish autonomy in North­ern Syria, on the one hand, and to return refugees who have increasingly become a domestic policy challenge for the ruling Justice and Development Party (AKP there­after), on the other hand. Turkey’s plan for repatriation signals that its interests align with European interests in refugee return. Given concerns about the safety of refu­gees, voluntary nature of return, and Ankara’s attempts at demographic engineering, Europeans should not support a Turkey-led repatriation to Syria without conditions.

Neun Jahre nach dem Ende der Diktatur: Internationale Finanzhilfen an Tunesien effektiver gestalten

SWP - Mon, 13/01/2020 - 00:00

Am 14. Januar ist es neun Jahre her, dass Tunesiens langjähriger Diktator Ben Ali infolge von friedlichen Massen-Protesten nach Saudi-Arabien flüchtete. In dem Land mit den knapp 12 Millionen Einwohnern ist in der Folge der Übergang von der Diktatur zur Demokratie gelungen. Zuletzt fanden im Herbst 2019 Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt, die von in- und externen Beobachtern als fair und frei taxiert wurden. In keinem anderen arabischen Land arbeiten internationale Menschenrechtsorganisationen so ungehindert, beeinflussen lokale Watch-Dog-Organisationen das Verhalten der Politiker so stark und kämpfen sexuelle Minderheiten so offen für ihre Rechte.

Diese positiven Entwicklungen waren keineswegs selbstverständlich. Innenpolitische Turbulenzen nach zwei politischen Morden 2013 sowie islamistische Anschläge auf Touristen 2015 und die Folgen des Bürgerkriegs in Libyen, die auch Anfang 2020 wieder akut sind, haben den politischen Prozess gefährdet und die ökonomischen Probleme des Landes verschärft. Dass die Demokratisierung nicht entgleiste, lag stark an der konstruktiven Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure. Aber auch technische, diplomatische und wirtschaftliche Unterstützung sowie eine enge Sicherheitskooperation mit europäischen Partnern waren gewichtige Faktoren.

Europa bleibt – trotz der wachsenden Rolle von Staaten wie der Türkei und China – Tunesiens wichtigster Kooperationspartner. Dabei spielt Deutschland eine herausragende Rolle; zusammen mit Paris steht Berlin an der Spitze der bilateralen Geber. Bisher aber ist es nicht gelungen, Strukturreformen im Verwaltungsapparat, der Justiz und im Finanz- und Steuerwesen voranzubringen. Diese wären für die Dynamisierung der Wirtschaft und die Stärkung staatlicher Institutionen indes bitter nötig: Umfragen 2019 zeigten ein geringes Vertrauen der Bürger und Bürgerinnen in die staatliche Verwaltung, die Justiz und die Politik. Proteste gegen Korruption, fehlende Arbeitsplätze, schlechte Dienstleistungen, steigende Preise und stagnierende Löhne nehmen seit Jahren zu.

Enorme Erwartungen der Bevölkerung

Das Resultat der Wahlen vom Herbst 2019 spiegelte deutlich den Wunsch nach einem Neuaufbruch. Anti-Establishment-Parteien schnitten stark ab, und mit Kais Saied wurde ein Verfassungsrechtler ohne politische Erfahrung, aber mit dem Ruf großer persönlicher Integrität und Bescheidenheit zum Präsidenten gewählt. Allerdings stand aufgrund von mangelndem Kooperationsgeist innerhalb der zersplitterten Parteienlandschaft auch Mitte Januar noch keine Regierung. Dies ist ein Dämpfer für die hohen Erwartungen der Bevölkerung.

Die bisherige Regierung hatte ihre große Koalition und ihre Legitimation nicht genutzt, um Strukturreformen anzugehen. Im jüngsten Ranking des »Global Competitiveness-Report« (2019) des World Economic Forum schnitt die tunesische Regierung beim Indikator »langfristige Vision« signifikant schlecht ab (insgesamt rangiert Tunesien auf Platz 87 von 141). Nicht nur politische Grabenkämpfe und mangelnde Koordination zwischen Ministerien verhinderten Fortschritte, sondern auch Blockadeakteure des alten Systems, die kein Interesse an Wettbewerb und Transparenz haben, sowie Widerstand von Veto-Kräften, wie der Gewerkschaft UGTT oder des Arbeitgeberverbands UTICA.

Derweil steigen die Schulden der öffentlichen Haushalte und sozialen Kassen. Weltbank, Währungsfonds und europäische Geber schultern bislang die Liquiditätsengpässe. Im Gegenzug zu Krediten diktiert der IWF Austeritätsmaßnahmen, die auf Einsparungen im öffentlichen Sektor, nicht aber auf dessen Effektivität abzielen. Wenn sich der Privatsektor stärker entfalten soll, mehr Investitionen ins Land fließen und bereits zur Verfügung gestellte Projektmittel besser abfließen sollen, müssen sich Bewilligungsprozesse, Verwaltungsabläufe und -transparenz verbessern. Eine Umfrage der Deutsch-Tunesischen Industrie- und Handelskammer 2019 zeigte, dass in Tunesien tätige Firmen bürokratische Hürden als erhebliches Problem betrachten.

Keine Budgethilfen ohne Reformschritte

Um erneute Enttäuschung der Bevölkerung und drohenden inneren Turbulenzen entgegenzuwirken, sollte Europa versuchen, reformorientierten Kräften den Rücken zu stärken und die Kosten-Nutzen-Kalküle der Status-quo-Akteure zu verändern. Das Instrument, das sich hierfür in erster Linie anbietet, sind direkte Hilfen für den Staatshaushalt. Allein Berlin, Brüssel und der IWF steuern jährlich deutlich mehr als eine halbe Milliarde Euro zum Budget bei. Wir empfehlen, die Praxis der Budgethilfen trotz ausbleibender Reformfortschritte zu beenden und die Finanzspritzen und Tranchenauszahlungen konsequent an nachweislich erfolgte Strukturreformschritte zu knüpfen.

Dass die Kombination aus Handlungsdruck und Anreizen funktionieren kann, hat die internationale Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche GAFI gezeigt: Als die EU Tunesien 2017 auf die schwarze Geldwäsche-Liste setzte, reagierte die tunesische Regierung schnell und setzte versprochene Maßnahmen um – und wurde im Oktober 2019 wieder von der Liste entfernt.

Ein Umsteuern bei den direkten Hilfen für den Staatshaushalt müsste gleichzeitig mit größeren Anreizen für vollbrachte Reformen einhergehen, etwa indem Staatsschulden in Projektgelder umgewandelt oder mehr tunesischen Auszubildenden Visa erteilt werden, um sich in der EU für einige Jahre fortbilden oder dort arbeiten zu können. Darüber hinaus gälte es, Möglichkeiten für den Import bestimmter tunesischer Agrarprodukte in die EU schnell, flexibel und großzügig zu verbessern– ohne den Abschluss des in Tunesien äußerst umstrittenen umfassenden EU-Handelsabkommens abzuwarten.

Letztlich geht es Anfang 2020 darum, eine klare Botschaft an die neue Regierung in Tunis zu senden: Europa steht weiterhin solidarisch an Tunesiens Seite und führt seine bisherige Kooperationspolitik fort. Mit einer Ausnahme: Voraussetzung für zukünftige direkte Hilfen für den Staatshaushalt ist die Einleitung von Strukturreformen, die für nachhaltige wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilisierung – sogenannte »Resilienz« – als unerlässlich gelten. Erfolgen diese, darf Tunesien mit noch deutlich mehr europäischer Unterstützung rechnen.

Christian-P. Hanelt ist Nahost-Experte der Bertelsmann Stiftung; in deren Europa-Programm arbeitet er im Projekt »Strategien für die EU-Nachbarschaft«. Isabelle Werenfels ist Senior Fellow an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und forscht zu den Maghreb-Staaten.
Dieser Artikel erscheint auch auf der Themen-Webseite »Europa« der Bertelsmann-Stiftung.

Tour des Balkans : Spectacle de danses et de chants

Courrier des Balkans - Sun, 12/01/2020 - 19:00

Le spectacle Tour des Balkans vous permettra de vous immerger dans la culture et le folklore de la Bulgarie, la Serbie, la Macédoine, la Grèce, la Croatie et la Roumanie.
Depuis plus de 10 ans, l'Ensemble Zora fait découvrir les danses et les traditions bulgares à ses membres à Paris, ainsi qu'à un public varié en France et l'étranger. Les chanteuses du groupe vocal Djanam excellent avec des belles interprétations de chants polyphoniques de Balkans et de l'Europe Centrale. L'Ensemble de danses serbes (...)

Categories: Balkans Occidentaux

WTO-Streitschlichtung: Auswege aus der Krise

SWP - Fri, 10/01/2020 - 00:00

Die Welthandelsorganisation (WTO) befindet sich in der größten Krise seit ihrer Gründung im Jahr 1995. Seit dem 10. Dezember 2019 ist die Berufungskammer der WTO nur noch mit einem Richter besetzt. Um Streitfälle zu schlichten, sind mindestens drei Richter nötig. Die Vereinigten Staaten blockieren jedoch die Ernennung neuer Juristinnen und Juristen für die Kammer; zudem verwehrt die US-Regierung der WTO sämtliche Zahlungen für die Finanzierung des Berufungs­gremiums. Damit ist es faktisch lahmgelegt. Was auf den ersten Blick wie eine reine Verfahrens­frage aussieht, könnte die inter­nationalen Handelsbeziehungen erheblich stören und letztlich zur Auflösung der bestehenden Welthandelsordnung führen. Die EU und gleichgesinnte Partner haben drei Optionen, die Blockade der WTO-Streitschlichtung aufzulösen: Erstens könnten sie abwarten und versuchen, mit der Trump-Regierung weiter über eine von Washington geforderte umfassende WTO-Reform zu verhandeln. Zweitens könnte die EU als Zwischenlösung einen alter­nativen Mechanismus zur Schlichtung von Streitfällen innerhalb der WTO anstreben, im besten Fall über eine plurilaterale Vereinbarung zwischen möglichst vielen WTO-Mitgliedstaaten. Drittens ist die Suche nach einer Streitbeilegung außerhalb der WTO denkbar. Jede dieser Optionen könnte scheitern, vor allem weil unklar ist, welche Verhandlungsziele die Trump-Regierung verfolgt.

Au Soudan, les autorités tentent de calmer les esprits dans l’ouest du Darfour

RFI /Afrique - Fri, 03/01/2020 - 11:18
Depuis plusieurs jours, des violences tribales ensanglantent la région. Mercredi, une délégation composée du Premier ministre Abdalla Hamdok, de membres du Conseil souverain, des chefs de la police, des renseignements, du ministre de la Justice et du procureur général, est arrivée sur place pour faire le point sur la situation.
Categories: Afrique

RDC : l’AFDC-A sollicite la médiation du Cardinal Ambongo pour mettre fin à son dédoublement

Radio Okapi / RD Congo - Fri, 03/01/2020 - 10:57


L’Alliance des forces démocratique du Congo et alliés (AFDC-A) de Modeste Bahati Lukuebo sollicite la médiation du Cardinal Fridolin Ambongo pour qu’il rentre dans ses droits. Dans un échange le prélat catholique, jeudi 2 janvier, cette plateforme politique se dit victime de dédoublement et de l’injustice.

Categories: Afrique

"rbb retro" - Neue Filmreihe mit DEFA-Klassikern und Fernsehfilmen der DDR

Presseportal.de - Fri, 03/01/2020 - 10:50
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb): Berlin (ots) - Unter dem Titel "rbb retro" präsentiert das rbb Fernsehen ab 10. Januar 2020 eine eigene Reihe mit Filmen der DEFA und des Deutschen Fernsehfunks/Fernsehen der DDR. Immer freitags um 22.00 Uhr laufen die zwischen 1961 und 1990 ...

WDR 5 seit 1. Januar via DAB+ auch in Berlin

Presseportal.de - Fri, 03/01/2020 - 10:38
WDR Westdeutscher Rundfunk: Köln (ots) - Das Berliner DAB+-Digitalradionetz ist seit Anfang 2020 um eine Facette reicher: Das erfolgreiche Informationsprogramm WDR 5 sendet seit dem 1. Januar auf dem Kanal 7 D auch in Berlin. WDR 5 löst somit WDR 2 auf dem rbb-Multiplex ab. ...

Start der neuen Folgen "Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?" bei RTLZWEI

Presseportal.de - Fri, 03/01/2020 - 10:32
RTLZWEI: München (ots) - Rückkehr der vielbeachteten Sozial-Reportage mit drei Folgen - Lohnt sich Arbeit in Deutschland? - Ausstrahlung ab Dienstag, 28. Januar 2020, um 20:15 Uhr bei RTLZWEI Die vielbeachtete Sozial-Reportage "Armes Deutschland - Stempeln ...

The Jerusalem Post AzerbaijanIsrael relations The light in the world of darkness

News.Az - Fri, 03/01/2020 - 10:22
The Jerusalem Post has published an article highlighting AzerbaijanIsrael relations Written by Javid Mammadzade the article is headlined The light in the world of darkness
Categories: Russia & CIS

DEG: AfricaConnect-Finanzierung für Bio-Schokolade aus Ghana

Presseportal.de - Fri, 03/01/2020 - 10:10
DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft: Köln (ots) - - Münchner Start-up fairafric investiert in lokale Produktion - A fricaConnect erleichtert Unternehmen Gang nach Afrika Fair gehandelte Bio-Schokolade erfreut sich großer Beliebtheit. Für den Aufbau einer Schokoladenproduktion in Ghana ...

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